Das Leben des Brian
Verfasst: Do 24. Feb 2005, 12:05
[img]http://80.237.202.120/invdeo/images/DVD/DVD_23898/big.jpg[/img]
GB 1979,
R: Terry Jones
D: Graham Chapman, Eric Idle, Terry Jones, Sue Jones-Davies, Michael Palin, John Cleese
Bethlehem vor 1996 Jahren: Während am Himmel ein heller Komet seine Bahn zieht, kommt in einem einsamen Stall ein Knabe zur Welt, der alsbald von drei Königen aus dem Morgenland visitiert wird. Sein Name: Brian. Dreißig Jahre später ist der Bub zu einem Mann herangereift. Mühsam versucht Brian (Graham Chapman), im Kolosseum von Jerusalem seinen Lebensunterhalt durch den Verkauf von Otternasen zu bestreiten. Da erscheint ihm ein lieblich Mädchen namens Judith (Sue Jones-Davis). Mit ihren Genossen von der «Jüdäischen Volksfront» (nicht zu verwechseln mit der «Volksfront Judea»!) kämpft sie im Untergrund gegen die römischen Besatzer. So wird der unbedarfte Brian in das revolutionäre Treiben hineingezogen und muß alsbald die Flucht antreten, was ihm mit Hilfe von Außerirdischen zunächst auch gelingt. Doch dann wird er fälschlicherweise für den neuen Messias gehalten und hat neben den Römern auch noch religiöse Fanatiker auf den Fersen. «Das Leben des Brian» gilt als bester Spielfilm der britischen Komikertruppe «Monty Python» und hat auch noch nach knapp 20 Jahren zur Weihnachtszeit seinen festen Platz in den Programmkinos. Der wahrlich einzigartige Film ist eine makaber-alberne Parodie auf pathetische Bibelverfilmungen, in der die verkleidungswütigen Witzbolde gleich mehrere Rollen spielen (Regisseur Terry Jones ist u. a. als Brians keifende Mutter zu sehen). Selbst die Katholische Filmkommission kann in dem Werk «kecke Gags» entdecken, bemängelt jedoch «degoutante Einfälle» und Zynismus. Das wollen wir in diesem Fall mal als Empfehlung verstehen! (www.cinema.de)
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Eine der geilsten Komödien aller Zeiten mit einem Monty Python-Team in absoluter Hochform. Böser britischer Humor (der in "Ritter der Kokosnuss" allerdings noch extremer war) und eine verdammt kranke Handlung ließen diesen Film zum Kult werden.
GB 1979,
R: Terry Jones
D: Graham Chapman, Eric Idle, Terry Jones, Sue Jones-Davies, Michael Palin, John Cleese
Bethlehem vor 1996 Jahren: Während am Himmel ein heller Komet seine Bahn zieht, kommt in einem einsamen Stall ein Knabe zur Welt, der alsbald von drei Königen aus dem Morgenland visitiert wird. Sein Name: Brian. Dreißig Jahre später ist der Bub zu einem Mann herangereift. Mühsam versucht Brian (Graham Chapman), im Kolosseum von Jerusalem seinen Lebensunterhalt durch den Verkauf von Otternasen zu bestreiten. Da erscheint ihm ein lieblich Mädchen namens Judith (Sue Jones-Davis). Mit ihren Genossen von der «Jüdäischen Volksfront» (nicht zu verwechseln mit der «Volksfront Judea»!) kämpft sie im Untergrund gegen die römischen Besatzer. So wird der unbedarfte Brian in das revolutionäre Treiben hineingezogen und muß alsbald die Flucht antreten, was ihm mit Hilfe von Außerirdischen zunächst auch gelingt. Doch dann wird er fälschlicherweise für den neuen Messias gehalten und hat neben den Römern auch noch religiöse Fanatiker auf den Fersen. «Das Leben des Brian» gilt als bester Spielfilm der britischen Komikertruppe «Monty Python» und hat auch noch nach knapp 20 Jahren zur Weihnachtszeit seinen festen Platz in den Programmkinos. Der wahrlich einzigartige Film ist eine makaber-alberne Parodie auf pathetische Bibelverfilmungen, in der die verkleidungswütigen Witzbolde gleich mehrere Rollen spielen (Regisseur Terry Jones ist u. a. als Brians keifende Mutter zu sehen). Selbst die Katholische Filmkommission kann in dem Werk «kecke Gags» entdecken, bemängelt jedoch «degoutante Einfälle» und Zynismus. Das wollen wir in diesem Fall mal als Empfehlung verstehen! (www.cinema.de)
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Eine der geilsten Komödien aller Zeiten mit einem Monty Python-Team in absoluter Hochform. Böser britischer Humor (der in "Ritter der Kokosnuss" allerdings noch extremer war) und eine verdammt kranke Handlung ließen diesen Film zum Kult werden.